Zauberei

Eine phantastische Komödie

Eine geheimnisvolle Zauberkünstlerin, von einer Herzogin auf ihr Anwesen eingeladen, lässt mit ihren Tricks und Illusionen die Grenzen zwischen Realität und Magie verschwimmen. In packenden Dialogen über Wunder, Zweifel und Verführung müssen die Gäste ihr Weltbild hinterfragen und überlegen, was sie als „wahr“ akzeptieren.

Chestertons reizvolle Mischung aus Sprachwitz, sozialer Satire und metaphysischer Reflexion ist bis heute relevant. Erleben Sie einen Theaterabend, der den Verstand herausfordert und das Herz verzaubert!

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Aufführungen

Zürich, Kirchgemeindesaal Allerheiligen

„Heute Abend wird es hier Kunststücke, Taschenspielereien, Zauber und Wunder geben!“


  • Samstag 22.2.2025 um 20 Uhr, Premiere
  • Mittwoch 26.2.2025 um 20 Uhr, mit Einführung um 19:30 Uhr
  • Freitag 28.2.2025 um 19:30 Uhr, mit anschliessendem Publikumsgespräch in Kooperation mit der Paulus Akademie: Das Gespräch lädt zu einer Vertiefung der aufgeworfenen Themen ein. Veronika Bachmann, Fachbereichsleiterin Theologie und Religion der Paulus Akademie, spricht mit Mitgliedern des Ensembles und bietet Raum für Publikumsfragen.
  • Sonntag 2.3.2025 um 16 Uhr, Nachmittagsvorstellung mit Einführung um 15:30 Uhr
  • Oberägeri, Musik- und Theatersaal Hofmatt
  • Samstag 8.3.2025 um 19 Uhr
  • Zürich, Theater STOK
  • Mittwoch 12.3.2025 um 20 Uhr
  • Donnerstag 13.3.2025 um 20 Uhr, mit Einführung um 19:30 Uhr
  • Freitag 14.3.2025 um 20 Uhr, mit Einführung um 19:30 Uhr
  • Samstag 15.3.2025 um 20 Uhr, Derniere – ausverkauft, allenfalls Restkarten an der Abendkasse
  • Tickets: 30 CHF (normal), 20 CHF (Legi), 65 CHF (Gönner-Ticket)
    Einführung zum Stück: ca 20 Minuten zur angegebenen Zeit
    Abendkasse und Theaterbar: jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn
    Dauer: 90 Minuten ohne Pause (hochdeutsch)

    Mitwirkende

    Es spielen: Alexandra Studer, Doina Heberhold, Franz Kerschbaumer, Kathrin Gerhard, Kathrina Vangen, Kurt Lang und Neve Müller
    Regie: Tobias Grimbacher
    Ton und Licht: Christian Beyer und Frederike Hauß
    Bühnenbild: Dominik Leitz
    Kostüme: Gisela Kuhn
    Organisatorische Unterstützung: Anastasia Risch, Katharina Linhart, Simone Brunner und Thomas Wawro
    Fotos: Heinz Rüst

    Übersetzung: Rudolf Kommer

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